Resiliente Arbeit – Wie Resilienz Unternehmen, Führungskräfte und Beschäftigte stärkt

Resiliente Arbeit ist für die heutige Arbeitswelt unabdingbar. Es besteht ein ständiger Wandel: Arbeitsanforderungen werden komplexer, die Globalisierung treibt den Wettbewerbsdruck an und demografischer Wandel, sowie Fachkräftemangel bedrohen die Wissenserhaltung. Und das sind nur einige Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen.

Aus diesen Gründen finden immer häufiger Restrukturierungen statt, die sich auch auf die Beschäftigten auswirken. Obwohl neue Beschäftigungsformen mehr Flexibilität und Individualisierung bieten, erhöhen sie gleichzeitig das Risiko einer Überforderung. Ständige Erreichbarkeit, Überstunden und lange Arbeitswege sorgen unter anderem dafür, dass Arbeitnehmende immer mehr unter psychischen Belastungen leiden – bis es schließlich zum Burn-out kommt.

Resilienz ist eine immer wichtiger werdende Fähigkeit die eigene Gesundheit zu bewahren und so Arbeit zu gewährleisten. Resilienz sollte daher als grundlegender Baustein des Betrieblichen Gesundheitsmanagements gesehen werden. Die Verantwortung der Resilienzförderung liegt dabei beim Unternehmen, bei Führungskräften und bei den Beschäftigten. Dieser Artikel zeigt auf, wie resiliente Arbeit auf allen Ebenen gefördert werden kann.

Was bedeutet Resilienz?

Resilienz wird oft in dem Kontext der individuellen Gesundheitsförderung gesehen. Das heißt, unter diesem Begriff werden oft Methoden der Stressbewältigung, Work-Life-Balance Aktivitäten, Entspannungsübungen und Achtsamkeitstrainings gefasst, die einzelne Personen bei sich anwenden sollen. Es ist die Fähigkeit, flexibel mit Stress umzugehen und so Krisen ohne Folgen für die psychische Gesundheit zu überstehen. Die innere Widerstandskraft wird häufig mit dem Bild des Stehaufmännchens verglichen oder als Phönix-Kompetenz beschrieben.

Doch Resilienz kann noch mehr. Sie stärkt die Gesundheit auch auf organisationaler Ebene. So können ganze Unternehmen als resilient gelten, da Krisenbewältigung besonders in der aktuellen VUCA-Welt wichtig für das Bestehen von Unternehmen am Markt ist.

Wichtig dabei: Resilienz ist keine angeborene Kraft. Tatsächlich lässt sie sich ein Leben lang trainieren und stärken. Sie wird verstärkt durch das erfolgreiche Überwinden von Hindernissen und einem gelungenen Umgang mit Stress. Resiliente Arbeit zeichnet also aus, dass Anforderungen erfolgreich bewältigt werden und die Gesundheit der Mitarbeitenden und Führungskräfte erhalten bleibt.

Warum resiliente Arbeit auf allen Ebenen gestärkt werden sollte

Wie bilden sich Mitarbeitende in Ihrem Unternehmen weiter?

Viele Unternehmen bieten lediglich Trainings oder Coachings für Mitarbeitende und Führungskräfte an, die die individuelle Resilienz stärken sollen. Allerdings kann das dazu führen, dass betriebliche Krisen von den Beschäftigten individualisiert werden. Sie geben sich dann gar selbst Schuld und Stressbewältigung wird zur Verantwortung jedes Einzelnen zum Wohl des Unternehmens. Dabei kann resiliente Arbeit nur dann gelingen, wenn die Resilienz auf allen Ebenen gestärkt wird. So liegt es in der Verantwortung des Unternehmens eine Resilienz fördernde Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Gesundheitsförderung erleichtert.

Entscheidende Voraussetzungen hierfür sind eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und die aktive Auslebung der Unternehmenswerte. Partizipationsmöglichkeiten für Beschäftigte und Transparenz sind grundlegende Faktoren einer solchen Unternehmensstruktur. Die Führungskräfte übernehmen dabei eine zentrale Rolle. In ihrer Verantwortung liegt es, die Unternehmensziele zu erreichen und gleichzeitig gesunde Arbeitsbedingungen für sich und die Mitarbeitenden zu bewahren. Oft zeichnet sich das durch eine Vermittlungsrolle aus.

Nur das Zusammenspiel von Unternehmen, Führungskräften und Beschäftigten schafft die Basis für resiliente Arbeit und stärkt ganzheitlich die Gesundheit im Unternehmen.

Die Resilienzfaktoren für eine resiliente Arbeit

In der Resilienzforschung werden jene Faktoren, die die innere Widerstandskraft fördern, Schutzfaktoren oder auch Resilienzfaktoren genannt. Obwohl es mehrere Schutzfaktoren gegen psychische Belastungen gibt, konzentrieren wir uns auf nur vier davon. Sie sind im Kontext des Betrieblichen Gesundheitsmanagements elementar für eine resiliente Organisation. Die Schutzfaktoren sind soziale Unterstützung, Selbstwirksamkeit, Kohärenzgefühl und aktives Coping.

Individuelle Faktoren wie ein gesunder Optimismus oder Religiosität sind für Mitarbeitende zwar ebenfalls von Bedeutung, lassen sich im Rahmen der Organisation jedoch kaum unterstützen. Eine exakte Anleitung zum Stärken der einzelnen Faktoren kann es nicht geben. Daher sehen Sie im Folgenden Vorschläge und Anregungen, die vier ausgewählten Resilienzfaktoren auf allen drei Ebenen zu stärken.

Soziale Unterstützung

Dieser Schutzfaktor für psychische Gesundheit ist wohl am besten erforscht. So stellten Studien heraus, dass Menschen mit einem sozial funktionierenden Netzwerk ein geringeres Erkrankungs- und sogar Sterberisiko aufwiesen. Soziale Unterstützung wirkt dabei wie ein Schild gegen Stress, unabhängig davon, ob es gerade eine tatsächliche Belastungssituation gibt.

Und das Faszinierende daran ist, dass es nicht einmal um die tatsächliche Unterstützung geht. Allein das Gefühl, Hilfe zu bekommen sollte man sie brauchen, stärkt die Resilienz. So stärkt soziale Unterstützung im betrieblichen Kontext nicht nur den Zusammenhalt der Belegschaft, sondern fördert auch die individuelle Gesundheit. Es ist also eine wichtige Ressource für ein starkes und effizientes Unternehmen.

Tatsächlich kann real erhaltene Unterstützung sich sogar negativ auf die Stressbewältigung auswirken. Wenn Sie als nicht hilfreich oder zu viel empfunden wird, senkt das den Selbstwert.

Die beste Möglichkeit soziale Unterstützung im Unternehmen zu gewährleisten, besteht daher in der ‚unsichtbaren Hilfe‘. Das heißt auf Unternehmensebene sollte für ein angenehmes Betriebsklima und ein starkes Gemeinschaftsgefühl gesorgt werden. Führungskräfte stärken den Resilienzfaktor durch entgegengebrachtes Vertrauen, Lob, als Ansprechpartner zu fungieren und aktives Konfliktmanagement. Dabei sollten sie auf Fairness achten, sodass jedem Mitarbeitenden die gleiche soziale Unterstützung angeboten wird. Die Vermittlung von Kompetenzgefühl bewirkt bei den Beschäftigten, dass diese eher bereit sind soziale Unterstützung anzunehmen und sie ebenfalls anderen anzubieten.

Selbstwirksamkeit

Ein weiterer Faktor, der resiliente Arbeit begünstigt ist die Selbstwirksamkeit bzw. die Selbstwirksamkeitserwartung. Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung beruht auf der Theorie von Albert Bandura (1977) und beschreibt die Erwartungshaltung, Anforderungen aus eigener Kraft zu bewältigen.

Stress entsteht dann, wenn wir das Gefühl haben mit unseren Ressourcen eine Aufgabe nicht bewältigen zu können. Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung sorgt dafür, dass wir Probleme eher als lösbar wahrnehmen, länger durchhalten beim Bewältigen von Hindernissen und unsere eigenen Anstrengungen auch positiver bewerten. Dabei nehmen (positive) Erfahrungen eine wesentliche Rolle bei der Stärkung der Selbstwirksamkeit ein.

Paradoxerweise fördert und fordert Selbstwirksamkeit sich selbst. Mit anderen Worten, wenn wir von unseren Kompetenzen überzeugt sind, schaffen wir auch eher Hindernisse und stärken somit die Selbstwirksamkeit noch weiter. Zudem können Führungskräfte durch soziale Unterstützung die Selbstwirksamkeit der Mitarbeitenden fördern. Die Resilienzfaktoren sind also eng miteinander verknüpft. Auf Unternehmensebene ist es hilfreich, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten zu etablieren. Das ermöglicht ‚lebenslanges Lernen‘ und stärkt die Employability der Beschäftigten und deren Kompetenzerleben.

Kohärenzgefühl    

Das Kohärenzgefühl bildet den Kern der Salutogenese nach Aaron Antonovsky (1987). Die Salutogenese beschäftigt sich als Gegenstück zur Pathogenese mit der Entstehung von Gesundheit. Hierbei ist das Stimmigkeitsgefühl zentral. Es besteht aus den Komponenten Verstehbarkeit, Machbarkeit und Sinnhaftigkeit. Das Zusammenspiel der drei Faktoren bedingt dabei die Entstehung und Erhaltung von psychischer Gesundheit.

Mitarbeitende empfinden Kohärenz, wenn die Arbeitsaufgaben und Rahmenbedingungen transparent sind, sie über die passenden Ressourcen verfügen und ihre Arbeit als sinnvoll bzw. lohnend bewerten. Im betrieblichen Kontext ist die Frage „Wozu?“ ein wegweisendes Element. Unternehmen, Führungskräfte und Beschäftigte bedingen resiliente Arbeit durch die kontinuierliche Beantwortung dieser Frage.

Dafür grundlegend ist eine transparente Informationspolitik seitens des Unternehmens und das aktive Beschaffen von Informationen seitens der Beschäftigten. Also besteht sowohl eine Bringschuld als auch eine Holschuld, um Verstehbarkeit und Sinnhaftigkeit zu gewährleisten. Führungskräfte fungieren hierbei als Vermittler. Ihre Aufgabe ist es relevante Informationen klar zu kommunizieren, Arbeitsaufgaben und Rahmenbedingungen deutlich zu machen und den Sinn der Ziele zu vermitteln.

Aktives Coping

Coping stammt aus dem Englischen („to cope with“ = „umgehen mit“) und meint hier Bewältigungsstrategien im Umgang mit Stress und psychischen Belastungen. Für resiliente Arbeit sind zwei Kategorien des aktiven Copings besonders förderlich: Lösungsorientiertes Coping und emotionsbezogenes Coping.

Eine lösungsorientierte Bewältigungsstrategie zeichnet sich durch den Fokus auf das Ziel aus. Das bedeutet, Beschäftigte übernehmen Eigenverantwortung und suchen nach Unterstützung, um das Ziel zu erreichen. Emotionsbezogenes Coping meint die Regulierung von negativen Emotionen und Problemdenken, sodass Anforderungen akzeptiert oder gar als Herausforderung umgedeutet werden.

Dabei liegt Coping nicht nur in der Hand der einzelnen Mitarbeitenden. Das Unternehmen kann diesen Resilienzfaktor durch eine offene Dialogkultur und ein ressourcenorientiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement stärken. Denn betriebliche Angebote zum Stress- und Konfliktmanagement bieten Unterstützung in geschütztem Umfeld. Führungskräfte können gleichzeitig Handlungsspielräume schaffen, die Selbstverantwortung steigern. Zudem greift die Vorbildfunktion von Führungspersonen, die Einfluss auf die Selbsteinschätzung der Ressourcen von Beschäftigten nimmt.

Ziel ist es einen aktiven und lösungsorientierten Umgang mit Anforderungen zu schaffen, statt passivem Beklagen und Einnehmen von Opferrollen.

Trainieren Sie ihre Resilienz im Rahmen eines ResilienztrainingsWie bedingen Unternehmen, Führungskräfte und Beschäftigte resiliente Arbeit?

Damit Unternehmen in dieser sich wandelnden und von Unsicherheit geprägten Welt bestehen können, ist Gesundheit zu einer wertvollen Schlüsselressource geworden. Resilienz ist die Kernkompetenz Gesundheit langfristig und in allen Bereichen zu fördern. Resiliente Arbeit bewirkt Effektivität des Unternehmens auch in Krisenzeiten zu wahren und zusätzlich vor psychischer Belastung und Krankheit zu schützen.

Das kann allerdings nur umgesetzt werden, wenn Unternehmen, Führungskräfte und Beschäftigte gemeinsam an dem Ziel der Resilienzförderung mitwirken. Hier lesen Sie, was die einzelnen Interventionsebenen zu einer starken Resilienz beitragen können.

Was Unternehmen tun können

Ein gesundes Essen in der Woche macht noch keine gesunde Ernährung. Gleichwohl macht eine Resilienz fördernde Maßnahme kein resilientes Unternehmen aus. Das heißt, es müssen verschiedene Maßnahmen miteinander verknüpft und langfristig integriert werden.

Solche Maßnahmen sind:

  • Aktive und transparente Informationskultur etablieren. Das wirkt Unsicherheit entgegen und Veränderungen werden besser getragen.
  • Psychische Gefährdungsbeurteilung durchführen, um geeignete Maßnahmen für ein gutes Betriebsklima zu entwickeln.
  • Führungskräfte weiterentwickeln mit dem Fokus auf Mitarbeiterorientierung, Lösungsorientierung, Konfliktmanagement und Sensibilisierung für psychische Gesundheit
  • Angebote für lebenslanges Lernen. Hierbei sollte besonders auf Demografie taugliche Angebote geachtet werden, um Employability zu stärken.  
  • Entwickeln einer Wertschätzungs- und Dialogkultur, die alle Ebenen mit einbezieht.

Das sind nur einige Beispiele. Ein Resilienztraining und Resilienz-Vorträge geben weitere Denkanstöße, diese Maßnahmen im Unternehmen zu etablieren. 

Erklären Sie Ideen und die Ausrichtung des Unternehmens. Transparenz ist ein wertvolles Gut.

Was Führungskräfte tun können

Besonders Führungskräfte sind herausgefordert, die Resilienz im Unternehmen zu fördern. Die Voraussetzung dafür sind passende Qualifikations- und Entwicklungsmaßnahmen seitens des Unternehmens. Ein Resilienz orientiertes Führungshandeln kann darin bestehen:

  • Einen gesundheitsfördernden Umgang mit Mitarbeitenden pflegen. Das bedeutet loben, wertschätzen, vertrauen, zuhören, Konflikte aktiv bearbeiten, Feedback geben, Fairness üben, u.a.
  • Klar, transparent und eindeutig wichtige Informationen kommunizieren. Dadurch wird in Einzel- oder Teamgesprächen insbesondere zur Sinnstiftung beigetragen.
  • Handlungsspielräume schaffen und somit Eigenverantwortung stärken. Auch hierbei spielt Vertrauen in die Kompetenzen und die Motivation der Beschäftigten eine große Rolle.
  • Rollenklarheit haben und vorleben. Das bedeutet sich der Vorbildfunktion bewusst sein und Unterstützung sowohl geben als auch nehmen. Entscheidungen werden klar und transparent vertreten.  

Um Resilienz auch bei den Führungskräften zu stärken helfen Fortbildungen und Resilienz Coachings. Zusätzlich sind Workshops zum Thema gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung hilfreich.

Was Beschäftigte tun können

Veränderungen im Unternehmen passieren meist ohne die Zustimmung der Beschäftigten. Um diesen Change-Prozessen nicht hilflos ausgeliefert zu sein, liegt die Stärkung der Resilienz auch in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Handlungsempfehlungen sind hierbei:

  • Achtsamkeit trainieren im Umgang mit sich selbst und mit Kollegen.
  • Einen aktiven und lösungsorientierten Umgang mit Problemen und Konflikten pflegen. Dazu gehört auch das Regulieren der eigenen (negativen) Emotionen.
  • Eine Haltung des lebenslangen Lernens entwickeln, um sich stetig weiterzuentwickeln. Das beinhaltet Lernangebote suchen und annehmen, sowie Lernfortschritte wertschätzen.
  • Informationen zu IST-Situation, Veränderungen und Entwicklungen aktiv einholen.
  • Unterstützung annehmen und anbieten.

Diese Maßnahmen zur Stärkung der individuellen Resilienz gelten auch für Führungskräfte. Um die innere Widerstandskraft zu stärken, empfiehlt es sich Resilienz dauerhaft im Unternehmen zu etablieren und zu thematisieren.

Das funktioniert am besten mit einem Resilienz-Lotsen (SMA)®. Der Lotse ist ein unternehmensinternes Mitglied, das als Erinnerungshelfer für Gesundheit und Stressbewältigung fungiert. Es bietet sich hierbei an die Rolle des Resilienz-Lotsen beispielsweise mit Aufgaben des BGM zu vereinen. Somit unterstützen Unternehmen dauerhaft resiliente Arbeit. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier: https://www.resilienz-akademie.com/resilienztraining/resilienz-lotse/.   

Wozu resiliente Arbeit auf allen Ebenen fördern?

Wie standfest ein Unternehmen bei Veränderungsprozessen oder Krisen ist, hängt zum Großteil von der Gesundheit der Beschäftigten ab. Flexibilität am Arbeitsmarkt bedeutet auch, einen flexiblen Umgang mit Belastungen innerhalb des Unternehmens zu gewährleisten.

Die Resilienz, also die innere Widerstandskraft gegen Stress, ist hierbei eine wichtige Ressource, um Gesundheit dauerhaft zu erhalten. Nur selten können Unternehmen die ganze Palette an Maßnahmen durchsetzen, sodass ein individueller Mix aus Maßnahmen zur Resilienzförderung den größten Erfolg verspricht. Allerdings müssen Unternehmen, Führungskräfte und Beschäftigte zusammenarbeiten, um resiliente Arbeit zu ermöglichen.

Beispielsweise liegt es in der Verantwortung des Unternehmens den Resilienzfaktor soziale Unterstützung durch eine Dialogkultur zu etablieren, Führungskräfte wirken als Vermittler der sozialen Unterstützung durch Vertrauen und Beschäftigte haben die Verantwortung diese auch anzunehmen und anderen anzubieten. Die Verzahnung der Ebenen bei den wichtigen Resilienzfaktoren ist die treibende Kraft für eine starke Abwehr gegen Stress.

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