Resilienz Test - innere Stärke sichtbar machen

Lässt sich Resilienz mit einem Resilienz Test inventarisieren? Diese Frage ist mit einer großen Herausforderung verbunden, denn Resilienz ist kein klar definiertes Konstrukt. Es gibt nicht eine allgemeingültige Resilienz Definition, und so existieren auch verschiedene Resilienz Modelle. Wie lässt sich so herausfinden, wie resilient ein Mensch oder eine ganze Organisation ist?

Da es viele verschiedene Definitionen gibt, was Resilienz ist und woraus sie besteht, gibt es auch nicht nur einen Resilienz Test, um dies zu untersuchen. Aus diesem Grund sind hier für Sie die grundlegenden Resilienz Tests der Forschung vorgestellt und eine Empfehlung, wie Sie im Unternehmen Resilienz sichtbar machen können.

Wie lässt sich Resilienz messen?

Resilienz TestResilienz mit einem Resilienz Test zu inventarisieren hat zwei wichtige Funktionen. Zum einen ist es für die Forschung eine Notwendigkeit, um beispielsweise Schutz- oder Risikofaktoren für eine starke Resilienz zu identifizieren. So stellte sich beispielsweise gesunder Optimismus als ein Resilienzfaktor heraus. Zum anderen macht ein Resilienz Test die aktuelle Widerstandskraft gegen Stress sichtbar. Das ist für Individuen wie auch für Organisationen und Systeme hilfreich, um die aktuelle Situation besser einzuschätzen und daran anschließend verbessern zu können.

Resilienz Test in der Forschung

In der Forschung gibt es eine große Anzahl an möglichen Tests, um Resilienz zu inventarisieren. Das gängigste Format für diese Messung ist anhand von Fragebögen, bei denen die beforschten Proband*innen ihr Empfinden auf einer Skala einschätzen müssen. Eine Studie aus dem Jahr 2011 greift, von knapp dreitausend durchgesehenen Studien, neunzehn verschiedene Resilienz Tests auf und stellt drei dieser Messverfahren besonders heraus. Die Forscher*innen Windle, Bennett und Noyes bewerteten die recherchierten Skalen anhand von acht Kriterien:

  • Inhaltliche Gültigkeit
  • Innere Konsistenz
  • Kriteriumvalidität
  • Konstruktvalidität
  • Reproduzierbarkeit
  • Reaktionsfähigkeit
  • Beachtung der Höchst- und Geringstwerte
  • Interpretierbarkeit

Anhand dieser Kriterien bewerteten die Forscher*innen die Studien und kamen zu dem Ergebnis, dass zwar jedem der Messverfahren Informationen bezüglich der gemessenen Eigenschaften fehlte, wobei allerdings die folgenden drei Messverfahren die besten Werte erzielten, auch wenn diese, die gesamten Kriterien beachtend, eher moderat abschnitten. Alle drei wurden für die Arbeit mit erwachsenen Testpersonen entwickelt und sind als Selbst-Report konstruiert.

1. Resilienz Test: Connor-Davidson Resilience Scale (CD-RISC)

Fragebogen -Resilienz-Test

2003 entwickelten Kathryn M. Connor und Jonathan R.T. Davidson diese Skala zur Messung der Resilienz. Sie besteht aus 25 Items (Aussagen oder Fragen an den/ die Proband*in), die sich in fünf übergeordnete Faktoren einteilen lassen:

  • Persönliche Kompetenz, Ansprüche und Beharrlichkeit
  • Vertrauen in eigene Instinkte, Toleranz gegenüber negativen Affekten
  • Akzeptanz von Veränderung und sichere Beziehungen
  • Kontrolle
  • Spirituelle Einflüsse

So kommen einzelne Aussagen wie „Dinge gesehen aus einem Grund“ oder „Kann mit unangenehmen Gefühlen umgehen“ zusammen. Diese Aussagen sollen auf einer Skala von 0-4 eingeordnet werden – 0 bedeutet dabei „überhaupt nicht zutreffend“ und 4 „so gut wie immer zutreffend“. Daraus ergibt sich eine Zahl zwischen 0 und 100, und je höher die erreichte Punktzahl, desto höher ist auch der Indikator einer hohen Resilienz.

Die Skala wurde für die klinische Praxis entwickelt, um insbesondere die Veränderung einer Drogenintervention zu inventarisieren.

2. Resilienz Test: Resilience Scale for Adults (RSA)

Dieser Resilienz Test wurde ebenfalls 2003 entwickelt von einer Forschergruppe aus Norwegen und besitzt 33 Items. Die übergeordneten Faktoren hinter den einzelnen Aussagen sind:

  • Selbstwahrnehmung
  • Geplante Zukunft
  • Soziale Kompetenz
  • Familiärer Zusammenhalt
  • Soziale Ressourcen
  • Strukturiertheit

Eine Beispielaussage dieser Skala ist „Ich glaube an meine eigenen Fähigkeiten“. Die Bewertungsskala hierbei reicht von 1-7, wobei auch hier eine höhere Punktzahl auf ein höheres Level an Resilienz hinweist. Einige der Items sind allerdings negativ formuliert und werden dementsprechend umgedreht codiert.

Die Skala fokussiert sich neben den persönlichen Faktoren, die auf Resilienz hinweisen, auch auf interpersonelles Empfinden. Das Ziel von Friborg et al. war, die Skala zur Messung in der (klinischen) Psychologie anzuwenden, um die wichtigen Faktoren gegen Fehlanpassungen und psychische Krankheiten sichtbar zu machen.

3. Resilienz Test: Brief Resilience Scale

Dieser Resilienz Test vom Smith et al. aus dem Jahr 2008 wird seinem Namen gerecht: Die Skala ist im Vergleich zu den anderen untersuchten Messverfahren in der Tat kurz (engl. „brief“). Sie umfasst lediglich 6 Items, die sich auf die grundlegende Frage konzentrieren, wie gut es dem Beantwortenden gelingt, nach Widrigkeiten schnell wieder in den ursprünglichen psychischen Zustand zurück zu springen.

Zum Beispiel ist eine dieser Aussagen: „Ich neige dazu, mich schnell wieder zu erholen nach schweren Zeiten“. Die Einschätzung erfolgt auf einer Skala von 1-5, wobei auch hier die niedrigste Zahl keine Übereinstimmung und die höchste eine starke Zustimmung ausdrückt. Daraus ergibt sich eine Bewertung zwischen 6 und 30, und auch hier bedeutet eine hohe Zahl eine höhere Resilienz.

Im Gegensatz zu den beiden oben skizzierten Resilienz Tests, misst dieser hier nicht die einzelnen Faktoren, die Resilienz stärken, sondern das Resultat: Die Fähigkeit, sich nach Stress schnell zu erholen und widerstandsfähig gegen psychische Beeinträchtigungen zu sein.

4. Resilienz Test: Positive Menatal Health Scale (PMH-scale)

Um aufzuzeigen, dass Resilienz nicht klar abgrenzbar ist und auch aus andere Faktoren besteht, stellen wir Ihnen hier einen weiteren Test vor, die Positive Mental Health Scale aus dem Jahr 2016. Die Forscher*innen Lukat et al. heben hervor, dass Gesundheit sich eben nicht nur an der Abwesenheit von Krankheit messen lässt, sondern auch aktiv hergestellt wird.

Dies misst die Skale mit 9 Items, die auf einer Skala von 1 (nicht wahr) bis 4 (wahr), und auch hier bedeutet ein höheres Ergebnis an Zahlen einen höheren Indikator für mentale Gesundheit. Die zu bewertenden Aussagen sind:

1. Ich bin oft sorglos und gut gelaunt.
2. Ich genieße mein Leben.
3. Alles in allem bin ich mit meinem Leben zufrieden.
4. Im Allgemeinen bin ich zuversichtlich.
5. Ich komme gut damit zurecht, meine Bedürfnisse zu erfüllen.
6. Ich bin in guter körperlicher und emotionaler Verfassung.
7. Ich fühle mich eigentlich gut gerüstet, mit dem Leben und seinen Schwierigkeiten umzugehen.
8. Vieles von dem, was ich tue, bereitet mir Freude.
9. Ich bin ein ruhiger, ausgeglichener Mensch.

Resilienz Test für Unternehmen

Resilienz im UnternehmenFür die Forschung ist die Auswertung solcher Skalen sehr hilfreich, allerdings kommt es im organisationalen Kontext viel mehr darauf an, die gemessenen Ergebnisse auch in die Praxis übersetzen zu können, um daraus konkrete Handlungsanweisungen zu machen.

Aus diesem Grund stellen wir Ihnen hier den Executive FiRE Index von Leadership Choices vor. Mit diesem analytischen Instrument können Unternehmen und Führungskräfte die individuelle Resilienz sichtbar machen und bekommen neben dem detaillierten Ergebnisbericht auch konkrete Handlungsempfehlungen. Für die Sichtbarmachung der Resilienz imTeam oder im Unternehmen eignet sich darüber hinaus die Förderung eines Resilienz-Lotsen (SMA)® mit den dazugehörigen Visualisierungen.

Der Executive FiRE Index – Leadership Choices

Dieses Tool, um Resilienz zu inventarisieren, gliedert an das Executive FiRE-Modell des Kollektivs Leadership Choices an, das Sie hier ausführlich beschrieben finden: Das Executive FiRE-Modell für resiliente Selbstführung. 

FiRE steht hier für Factors improving Resilience Effectiveness®. Der Test kombiniert dabei die Messung der Resilienzfaktoren (Traits), der Fähigkeit zum Selbstmanagement und der Bewältigungsstrategien (Habits) und des aktuellen Wohlbefindens (State) miteinander. In einem strukturierten Fragebogen mit rund 100 Items, die in Businesssprache gehalten sind, wird die Fähigkeit mit Stress und Widrigkeiten konstruktiv umzugehen gemessen.

Der Executive FiRE Index ist dabei in fünf Parts aufgeteilt:

  1. Executive Resilience Summary: Hier werden die Traits, Habits und States im Überblick dargestellt, welche die Resilienz des Individuums und damit des Unternehmens beeinflussen
  2. Sphären der Resilienz: Hier findet die Auswertung der acht Sphären der Resilienz statt.
  3. Resilienz Kontinuum: Dies dient der Überprüfung der Bewältigungsstrategien und der Wahrnehmung der Selbststeuerungsfähigkeit.
  4. Denkfallen: Hier geht es um die Analyse der vorherrschenden typischen Denkmuster unter Stress.
  5. Reflektion und Aktionsplan: Hier geht es abschließend um die Reflektion der gewonnenen Erkenntnisse und das Treffen von Entscheidungen für weiteres Vorgehen.

Der Executive FiRE Index dient somit nicht nur der Messung der aktuellen Resilienz, sondern auch der Übersetzung in die Praxis zur Verbesserung. Durch mehrmaliges Einsetzen des Analyse-Instruments können Sie somit auch den Fortschritt auf individueller und organisationaler Basis erkennen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.executive-fire-index.com/start/.

Der Resilienz-Lotse (SMA) ® – Resilienz-Akademie

Resilienz-LotseEin Resilienz-Lotse ist Teil Ihres Unternehmens und dient als Hüter der Resilienz im Team. Das Konzept beschreibt eine Faciliator-Tätigkeit, um Resilienz und Gesundheit im Unternehmen dauerhaft zu verankern, In Veränderungsprozessen zu begleiten und durch Krisen hindurch zu leiten. In der Ausbildung zum Lotsen lernen die Teilnehmenden nicht nur ein fundiertes Grundlagenwissen über Stress, Resilienz und Burn-out am Arbeitsplatz, sondern bekommen auch umfassende Interventionsmöglichkeiten zur praktischen Stärkung im Team.

Ein Fokus liegt dabei auf der Messbarkeit und Sichtbarmachung der Ist-Situation. Hierzu verwenden Losten ebenfalls, wie in den oben beschriebenen Resilienz Tests bipolare Skalen, allerdings nicht mit einer Aussage und der Skalierung der Zustimmung. Stattdessen zeigen die Skalen ein Kontinuum des jeweiligen Resilienz-Faktors an. So reichen die Einschätzungen der Befragten z.B. von „Problem/ -Fokus zu Lösung“ oder „Schuld zu Verantwortung“.

Die Visualisierung der aktuellen Resilienz und der Faktoren, welche die Resilienz beeinflussen, ist eine grundlegende Aufgabe der Resilienz-Lotsen. Somit können Zustände nicht nur erfasst werden, sondern Resilienz bleibt als Gesamtkonstrukt im Bewusstsein der Mitarbeitenden und Veränderungen lassen sich auch partiell direkt nachverfolgen. Mehr Informationen über den Resilienz-Lotsen (SMA)® finden Sie unter https://www.resilienz-akademie.com/resilienztraining/resilienz-lotse-sma/.

Resilienz Test ohne Fragebogen – Stress messen

Natürlich eignen sich die bisher vorgestellten Messinstrumente der Resilienz auch im privaten Kontext, um die eigene Resilienz zu überprüfen. Sie müssen nicht an einer Studie teilnehmen oder Ihr Unternehmen umkrempeln wollen. Allerdings gibt es noch weitere Möglichkeiten Ihre Fähigkeit für einen flexiblen Umgang mit Stress zu überprüfen.

Stress ist genau genommen eine körperliche Reaktion auf einen Reiz, einen sogenannten Stressor. Wenn wir Stress durch einen Fragebogen messen, testen wir damit eher die Stresssymptome und Langzeitauswirkungen auf Körper und Geist. Stress direkt durch die physische Reaktion zu messen, ist somit nicht abhängig von der Selbsteinschätzung des oder der Befragten. Doch auch hier ist die Messung nicht 100-prozentig zuverlässig. Schließlich können sich auch andere Faktoren auf das körperliche Wohlbefinden auswirken als Stress.

Resilienz Test durch HRV-Messung

Eine Besonderheit dieser Methode zur Stressmessung ist, dass sie tatsächlich als Resilienz Test angesehen werden kann. Es handelt sich hierbei um die Messung der Herzratenvariabilität – kurz: HRV. Dieses Biofeedback lässt sich dazu nutzen, Ihre Stressregulationsfähigkeit zu messen. Die HRV beschreibt den unregelmäßigen Abstand zwischen den Herzschlägen und dieser Abstand verringert sich bei Stress und erhöht sich bei Entspannung. Mit der HRV lässt sich messen, wie schnell Ihr Körper in die Regulation kommt.

Warum ist gerade die Variabilität so wichtig? Resilienz kommt dann zustande, wenn wir uns gut an Umstände adaptieren können und uns auch unter Stress regulieren können. Und genau diese Fähigkeiten brauchen wir als resilienter Mensch nicht nur mental, sondern auch physisch. Unser Herz muss in der Lage sein, sich flexibel an die Anforderungen anzupassen. Deshalb ist ein zu regelmäßiger und stets gleichbleibender Rhythmus des Herzschlags hinderlich. Die HRV beschreibt die Adaptabilität unseres Systems und damit auch die Resilienz.

Der Vorteil: Sie brauchen keinen Arztbesuch, um Ihre HRV regelmäßig zu überprüfen. Mittlerweile gibt es relativ kostengünstige technische Hilfsmittel für den individuellen Gebrauch. Achten Sie dabei nur auf die richtige Interpretation Ihrer Daten.

Stress messen durch Cortisol

Ein weiterer Indikator für Stress ist der Cortisolspiegel. Cortisol ist als Stresshormon bekannt, denn es wird in den Situationen vermehrt ausgeschüttet, in denen wir mit Stress reagieren. Denn Stress ist ein Kurzzeit-Nottfall-Programm, das uns entweder auf eine Flucht oder auf einen Kampf vorbereitet. Diese Funktion ist noch ein Überbleibsel aus der Jäger- und Sammler Zeit der Menschheit. Cortisol übernimmt hierbei eine wichtige Funktion. Denn es regt die Stoffwechselvorgänge an und dämpft das Immunsystem, damit möglichst viele Kraft-Ressourcen bereitstehen.

Dabei schütten wir jeden Tag Cortisol aus, insbesondere am Morgen haben wir eine höhere Konzentration, denn ohne die aktivierende Wirkung würde uns das Aufstehen morgens noch schwerer fallen. Doch ein erhöhter Cortisolspiegel, wie er bei chronischem Stress auftritt, hat schwere gesundheitliche Folgen, wie Bluthochdruck, Magengeschwüre oder depressive Stimmung.

Ein Nachteil bei dieser Messmethode ist, dass Sie, sollten Sie kein eigenes Labor Zuhause besitzen, auf externe Überprüfung angewiesen sind. Durch eine Speichelprobe mehrmals am Tag können Sie Ihren Cortisolgehalt im Labor überprüfen lassen.

Wie lässt sich Burn-out messen?

Zerbrochene Glühbirne Burn-outBurn-out ist eine der Folgen, wenn Stress eben nicht mehr reguliert werden kann. Es beschreibt die völlige Erschöpfung nach langanhaltendem Stress. Seit 2019 ist Burn-out von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Syndrom aufgenommen in dem Katalog der anerkannten Krankheiten (ICD-11). Hier wird Burn-out definiert als “ein Syndrom, das als Folge von chronischem Stress am Arbeitsplatz auftritt, der nicht erfolgreich bewältigt wurde”. Zu beachten ist hierbei, dass Burn-out auch bei Nicht-Berufstätigen auftreten kann.

Bei den Tests für die Burn-out Diagnose dominiert eine Skala eindeutig: das Maslach Burnout Inventory (MBI). Eine genaue Beschreibung finden Sie HIER. Dieses Messinstrument wird zwar zu 90% in der empirischen Burn-out Forschung als Instrument genutzt, jedoch weisen die Entwickler Maslach und Jackson darauf hin, dass das MBI kein Diagnosetool und auch kein Indikator für eine konkrete Intervention ist. Vielmehr dient dieser Burn-out Test der Selbsteinschätzung der Burn-out Gefährdung.

Im deutschsprachigen Raum wird neben dem MBI das Arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebnismuster (AVEM) als Diagnosetool verwendet. Dieser von Schaarschmitdt et al. entwickelte Fragebogen wechselt die Perspektive. Weg von der subjektiv erlebten Belastung hin zu wissenschaftlichen Erkenntnis von Bewältigungsstrategien. Der Fragebogen ist aufgeteilt in elf Dimensionen mit jeweils 6 Items. Die Dimensionen sind:

  1. Subjektive Bedeutsamkeit der Arbeit
  2. Beruflicher Ehrgeiz
  3. Verausgabungsbereitschaft
  4. Perspektivstreben
  5. Distanzierungsfähigkeit
  6. Resignationstendenzen bei Misserfolg
  7. Offensive Problembewältigung
  8. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit
  9. Erfolgserleben im Beruf
  10. Lebenszufriedenheit
  11. Erleben sozialer Unterstützung.

Aus den Ergebnissen ergibt sich die Einordnung in eines von vier „Mustern“, die das Risiko einer Burn-out-Erkrankung aufzeigen.

Vom Resilienz Test zur starken Resilienz

Mit welcher Methode Sie nun Resilienz individuell oder im Unternehmen, Stress oder auch Burn-out messen - eine Sache ist eindeutig: Die Messung an sich bringt Ihnen lediglich einen Einblick in die Ist-Situation. Wenn Sie feststellen, dass sie einen sehr flexiblen und gelingenden Umgang mit Stress haben und sich schnell regulieren können, können Sie sich freuen und den Kurs halten.

Wenn Sie allerdings nach der Messung feststellen sollten, dass es einen Unterschied zwischen dem Ist-Zustand und dem Soll-Zustand Ihrer inneren Widerstandkraft gegen belastende Einflüsse gibt, beginnt hier die Reise. Ein Resilienz Test schafft ein Bewusstsein für die eigenen Empfindungen und kann Ihnen nun dazu dienen, das psychische Immunsystem zu stärken. Hier als kleine Anregung: Ein Resilienz-Training kann Sie dabei unterstützen!

 

 

 

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