Selbstwahrnehmung

Selbstwahrnehmung – Für einen besseren Kontakt mit sich selbst

Sich selbst wahrzunehmen ist eine wichtige Fähigkeit. Mit einer starken Selbstwahrnehmung schaffen wir auch eine bessere Selbstreflexion und somit mehr Selbstwirksamkeit. Diese ist die Basis für ein zufriedenes, selbstbestimmtes Leben.

Leider verlieren wir im hektischen Alltag oft den Kontakt zu unserem eigenen Körper und den eigenen Gefühlen. Um die eigene Selbstwahrnehmung zu stärken, hilft daher die Unterschiedsbildung. Denn durch den Vergleich von Zuständen merken wir erst, wie wir uns gerade fühlen und auch, in welchen Situationen wir in einem besseren Zustand sind.

Folgende Fragen helfen dabei diesen Unterschied zu bilden:

Wann ist es besser?
Wann ist es schlechter?
Wann bleibt es gleich?
Wann ist es irgendwie anders?

Selbstwahrnehmung ist auch dadurch bestimmt, dass es nicht nur gut und schlecht gibt – manchmal ist es nämlich irgendwie einfach anders, ohne genaue Bestimmung. Doch auch solche Einordnungen unterstützen einen besseren Kontakt zu den eigenen Empfindungen.

Außerdem kann die Einordnung auf einer Skala helfen, wie beispielsweise beim Resilienz-o-Meter. Beide Übungen lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren und helfen dabei, sich auf sich selbst zu besinnen. Probieren Sie es in der nächsten Pause doch einmal aus!

Durch die Unterschiedsbildung gelangen wir an Informationen über den eigenen Zustand und auch unser Denken, Handeln und Fühlen. Viel zu selten denken wir daran, wie es uns gerade geht oder was wir gerade fühlen. Die Gedanken sind dann eher beim Meeting oder anderen Aufgaben. Der Fokus auf sich selbst stärkt den inneren Schutzschild gegen Stress, weil wir so in einem besseren Kontakt mit unseren Ressourcen sind.

Stärken Sie Ihre Selbstwahrnehmung für mehr Resilienz und eine stärkere Selbstwirksamkeit mit der Unterschiedsbildung.

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