Haben Sie schon einmal an etwas festgehalten, obwohl Sie genau wussten, dass es Ihnen nicht guttut? Vielleicht eine Aufgabe, die Ihnen längst keine Freude mehr macht. Oder eine Beziehung, die mehr kostet, als sie gibt. Vielleicht auch nur eine alte Überzeugung darüber, wer Sie sein müssen. Wahrscheinlich kennen wir alle dieses Gefühl. Etwas in uns sagt, dass es Zeit wäre, loszulassen. Und doch bleiben wir.
Dieses Gefühl hat einen Namen. In der Psychologie heißt es Verlustaversion (engl. Loss Aversion): die tief verankerte Neigung, Verluste stärker zu gewichten als gleich große Gewinne. Ein ganz einfaches Beispiel dafür: Ein verlorener Zwanzig-Euro-Schein schmerzt uns spürbar mehr, als ein gefundener uns freut. Das klingt nach einer kleinen Merkwürdigkeit unseres Denkens. Doch es ist einer der stillsten und mächtigsten Kräfte, die darüber entscheiden, ob wir in schweren Zeiten erstarren oder in Bewegung bleiben.
Was wir zu verlieren fürchten, hält uns oft fester, als das, was wir gewinnen könnten. Denn Verlustaversion ist nicht nur eine Frage von Geld. Sie bestimmt, wie wir mit Abschieden umgehen, mit Scheitern, mit Veränderung – mit all dem, was das Leben uns abverlangt und was Resilienz eigentlich meint. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Warum wiegt das Verlieren so schwer? Und wie können wir lernen, loszulassen, ohne uns selbst dabei zu verlieren?
Warum Verlustaversion unsere Resilienz herausfordert
Verlustaversion wirkt auf den ersten Blick harmlos, fast wie eine sympathische menschliche Eigenart. Doch gerade in belastenden Zeiten, etwa wenn Entscheidungen anstehen, wenn wir Abschied nehmen müssen, wenn Veränderung unausweichlich wird, dann entfaltet sie eine Wirkung, die unsere Widerstandskraft direkt betrifft. Sie beeinflusst nicht, ob wir Verluste erleben, sondern wie wir mit ihnen umgehen. Und genau das ist das Kernstück angewandter Resilienz.
Wie Verlustangst unser Urteil verzerrt
Der Mensch ist darauf gepolt, Verluste zu vermeiden. Evolutionär war das sinnvoll: Einen Vorrat zu verlieren konnte den Hungertod bedeuten, den Platz in der Gruppe zu verlieren den sicheren Tod. Wer etwas besaß, hatte guten Grund, es mit aller Kraft zu halten. Das Gehirn behandelt drohenden Verlust deshalb bis heute mit höchster Priorität. Das Problem: In unserer komplexen Gegenwart führt dieser uralte Schutzmechanismus oft in die Erstarrung statt in die Sicherheit.
Kahneman und Tversky (1979) zeigten in ihrer Prospect Theory, dass wir in genau diesem Punkt unlogisch werden. Stellen Sie sich vor, Sie können 50 Euro sicher geschenkt bekommen – oder eine Münze werfen mit der Chance auf 100 Euro. Die meisten Menschen nehmen die sicheren 50 Euro. Doch nun drehen wir es um: Sie können 50 Euro sicher verlieren – oder eine Münze werfen, bei der Sie entweder 100 Euro verlieren oder gar nichts. Plötzlich greifen die meisten zur Münze. Bei Gewinnen spielen wir auf Sicherheit, bei Verlusten gehen wir aufs Ganze, nur um den sicheren Verlust zu vermeiden.
Übertragen auf den Alltag heißt das: Wir halten an einer belastenden Situation fest, weil das Bekannte, selbst wenn es schmerzt, sich sicherer anfühlt als das Ungewisse. Samuelson und Zeckhauser (1988) nannten diese Tendenz den Status-quo-Effekt: die Neigung, den bestehenden Zustand beizubehalten, allein weil er der bestehende ist. Für die Resilienz ist das folgenreich, denn Widerstandskraft lebt von Beweglichkeit – von der Fähigkeit, sich anzupassen, wenn das Leben sich ändert.
Wenn Festhalten zur Dauerehrenrunde wird
Festhalten muss nicht immer etwas Negatives sein. Manchmal ist es eine Runde, die wir noch drehen müssen, bis wir bereit sind, weiterzugehen. Verlustaversion kann uns jedoch dazu bringen, diese Runde endlos zu wiederholen. Wir investieren weiter in etwas, das uns längst mehr nimmt als gibt, weil ein Ausstieg sich anfühlen würde, als hätten wir das bisher Investierte verloren.
Die Verhaltensökonomie kennt dieses Muster als Sunk-Cost-Fallacy, den Trugschluss der versunkenen Kosten: Wir treffen Entscheidungen nicht danach, was uns künftig guttut, sondern danach, was wir bereits hineingesteckt haben – an Zeit, Kraft, Geld oder Gefühl. Das bereits Investierte ist jedoch ohnehin verloren, ganz gleich, wie wir uns entscheiden. Es festzuhalten, rettet es nicht, es bindet uns nur.
Dieses Muster verwandelt eine vorübergehende Schwierigkeit in eine dauerhafte Belastung. Wir gleichen jemandem, der eine schwere Tasche nicht abstellt, weil er den weiten Weg, den er sie schon getragen hat, nicht umsonst gegangen sein will. Resilienz beginnt an dem Punkt, an dem wir uns fragen dürfen: (Er)Trage ich das noch, weil es mich trägt? Oder nur, weil ich Angst habe, es loszulassen?
Verlustangst und der Sog des Katastrophisierens

Verlustaversion verstärkt eine weitere Denkfalle, die unsere Resilienz untergräbt: unsere Horror-Szenario-Kompetenz – oder wie es in der Psychologie heißt: das Katastrophisieren. Wer Verluste überproportional gewichtet, malt sich auch die Folgen eines möglichen Verlusts überproportional dunkel aus. Der drohende Verlust erscheint größer, endgültiger und bedrohlicher, als er tatsächlich ist.
So entsteht ein innerer Sog, der uns handlungsunfähig macht. Nicht der Verlust selbst lähmt uns, sondern unsere Vorwegnahme seines Schmerzes. Und weil unser Gehirn den antizipierten Schmerz für real hält, meiden wir konsequent jede Situation, die ihn auslösen könnte, selbst wenn genau darin die Chance auf Wachstum läge. Hier zeigt sich, warum Verlustaversion und Resilienz so eng verknüpft sind: Beide entscheiden sich in dem schmalen Moment, in dem wir wählen, ob wir vor dem möglichen Verlust zurückweichen oder ihm mit offenen Augen begegnen.
Was ist Verlustaversion?
Um resilient mit dem Verlieren, bzw. der Vorstellung von Verlust, umzugehen, lohnt sich ein genauer Blick auf den Mechanismus selbst. Denn Verlustaversion ist kein vages Unbehagen, sondern ein gut erforschtes Muster unseres Entscheidens.
Definition
Verlustaversion beschreibt die Neigung, einen Verlust psychologisch stärker zu gewichten als einen gleich großen Gewinn. Vereinfacht gesagt noch einmal mit dem Geld-Beispiel: Der Schmerz, 100 Euro zu verlieren, ist größer als die Freude, 100 Euro zu gewinnen. Die beiden Beträge sind objektiv gleich – subjektiv sind sie es nicht.
Diesen Effekt haben Kahneman und Tversky (1979) in ihrer Prospect Theory erstmals systematisch beschrieben und später präzisiert (Tversky & Kahneman, 1991). Ihre Schätzung: Verluste wiegen für uns etwa doppelt so schwer wie Gewinne derselben Größe. Dieses Verhältnis ist keine feste Naturkonstante, aber es macht anschaulich, wie tief die Asymmetrie in unserem Erleben verankert ist. Der Fachbegriff dafür – „losses loom larger than gains“, Verluste erscheinen größer als Gewinne – ist zu einem der meistzitierten Sätze der Verhaltensforschung geworden.
Was dabei im Gehirn geschieht
Verlustaversion ist nicht nur ein Denkmuster, sie hat eine körperliche Spur. Tom, Fox, Trepel und Poldrack (2007) beobachteten im Hirnscanner, was geschieht, wenn Menschen über Wetten mit gleicher Gewinn- und Verlustchance entscheiden. Das Ergebnis war aufschlussreich: Dieselben Hirnregionen, die bei Aussicht auf Gewinn aktiver wurden – vor allem im Belohnungssystem wie dem ventralen Striatum –, reagierten bei drohendem Verlust mit einem stärkeren Abfall ihrer Aktivität. Der mögliche Verlust „dämpfte“ das System also deutlicher, als der gleich große Gewinn es beflügelte.
Bemerkenswert ist, was die Forscher nicht fanden: kein eigenes „Angstzentrum“, das bei Verlusten Alarm schlägt. Die Asymmetrie entsteht in denselben Schaltkreisen, die auch Gewinne verarbeiten – sie sind für Verluste nur empfindlicher geeicht. Und je stärker dieser neuronale Ausschlag bei einer Person war, desto ausgeprägter war auch ihr Vermeidungsverhalten. Verlustaversion ist also keine bloße Willensschwäche, sondern in unserer Verarbeitung angelegt.
Wie robust ist der Effekt wirklich?
So bekannt die Verlustaversion ist, so wichtig ist es, sie nicht unkritisch als eiserne Regel zu übernehmen. In den letzten Jahren haben Forschende die Reichweite des Effekts hinterfragt. Gal und Rucker (2018) argumentierten in einer vielbeachteten Übersichtsarbeit, dass Verluste keineswegs immer schwerer wiegen als Gewinne. Vieles hänge vom Kontext ab, von der Höhe des Einsatzes und davon, wie eine Situation gerahmt ist. Der Effekt sei real, aber weit weniger universell, als sein Ruf vermuten lässt.
Diese Kritik blieb nicht unwidersprochen. Mrkva und Kolleginnen (2020) hielten dagegen, dass Verlustaversion zwar Randbedingungen habe, bei mittleren bis großen Einsätzen aber verlässlich auftrete. Für uns bedeutet das: Verlustaversion ist kein Automatismus, der immer und überall gleich stark zuschlägt. Sie ist eine Tendenz, die in bedeutsamen, emotional aufgeladenen Situationen besonders kräftig wirkt. Und genau das sind die Momente, in denen Resilienz gefragt ist.
Wie wir resilient mit dem Verlieren umgehen
Verlustaversion lässt sich nicht abschalten. Sie ist Teil unserer mentalen Grundausstattung, und das ist auch gut so – sie schützt uns vor Leichtsinn. Doch wir können lernen, sie zu erkennen und ihr in den richtigen Momenten die Übermacht zu nehmen. Angewandte Resilienz heißt hier nicht, keine Angst vor Verlust zu haben, sondern trotz dieser Angst handlungsfähig zu bleiben. Schauen wir nun, wie genau wir das nutzen können.
Den Verlust neu rahmen
Unser Gehirn bewertet nicht die Situation selbst, sondern den Rahmen, in den wir sie stellen. Genau hier liegt ein wirksamer Hebel. Was sich als drohender Verlust anfühlt, lässt sich oft auch als Stresseinladung begreifen. Als Anlass, der uns etwas abverlangt, uns aber zugleich eine Richtung zeigt.
Fragen Sie sich in einer solchen Situation nicht nur: „Was verliere ich, wenn ich loslasse?“ Sondern auch: „Was verliere ich, wenn ich festhalte?“ Das Festhalten hat immer Auswirkungen – sie sind nur schwieriger sichtbar, weil sie sich schleichend entfalten. Wer beide Seiten der Waagschale sichtbar macht, entzieht der Verlustaversion ihren einseitigen Blick.
Ein einfacher erster Schritt: Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie zwei Spalten: Was das Loslassen kostet, und was das Festhalten kostet. Allein diese Gegenüberstellung verändert, wie sich eine Entscheidung anfühlt.
Die 10-10-10-Frage
Verlustaversion lebt vom Augenblick. Der drohende Verlust erscheint jetzt riesig, weil unser Gehirn den unmittelbaren Schmerz überbewertet. Ein Perspektivwechsel in der Zeit kann diesen Sog lösen. Die Unternehmerin Suzy Welch hat dafür eine einfache Frage geprägt, die 10-10-10-Regel:
Wie werde ich mich mit dieser Entscheidung in 10 Minuten fühlen? In 10 Monaten? In 10 Jahren?
Vieles, was uns im Moment als schwerer Verlust erscheint, verliert über die Zeit an Gewicht. Und manches, das kurzfristig wehtut – ein ehrliches Gespräch, ein Abschied, ein Neuanfang –, erweist sich auf die lange Sicht als Gewinn. Diese Frage holt Sie aus der Enge des Augenblicks heraus und gibt Ihrem Zukunfts-Ich eine Stimme.
Werte statt Verlust in den Blick nehmen
Wer nur auf den drohenden Verlust schaut, entscheidet aus Angst. Wer auf seine Werte schaut, entscheidet aus Haltung. Das ist ein feiner, aber entscheidender Unterschied. Denn die Frage ist nicht allein, was Sie verlieren könnten, sondern wofür Sie sich entscheiden wollen.
Machen Sie einen Werte-Check statt eines reinen Verlust-Checks. Fragen Sie: „Wofür möchte ich in meinem Leben stehen? Und trägt das, woran ich festhalte, dazu bei?“ Oft merken wir dann, dass wir etwas nur aus Verlustangst halten, obwohl es unseren Werten längst nicht mehr entspricht. Diese Verschiebung des Blickwinkels – weg vom drohenden Verlust, hin zur gewünschten Richtung – ist einer der stärksten Resilienzfaktoren überhaupt, weil sie uns von einer vermeidenden in eine gestaltende Haltung bringt.
In kleinen, umkehrbaren Schritten gehen
Der größte Feind der Veränderung ist die Endgültigkeit. Verlustaversion schlägt am heftigsten zu, wenn ein Schritt sich anfühlt wie ein Sprung ohne Rückweg. Die Lösung liegt darin, den Verlust zu verkleinern – ihn in Portionen zu teilen, die sich aushalten lassen.
Statt sofort alles loszulassen, tasten Sie sich heran. Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, muss nicht kündigen, sondern kann ein erstes Gespräch führen. Wer eine Gewohnheit hinter sich lassen will, probiert es für eine Woche statt für immer. Kleine, umkehrbare Schritte nehmen dem Gehirn die Bedrohung, weil sie signalisieren: Ich kann jederzeit zurück. Paradoxerweise ist es genau diese Sicherheit, die uns mutig macht. Denn nicht der große Sprung baut Resilienz auf, sondern die Erfahrung, dass wir Schritt für Schritt gehen können, ohne dabei verloren zu gehen.
Wozu sich der Blick auf die Verlustaversion lohnt
Wer die eigene Verlustaversion versteht, gewinnt an mehreren Stellen zugleich:
- Mehr Beweglichkeit in Krisen – Sie erkennen, wann Sie aus Angst festhalten, statt aus Überzeugung.
- Klarere Entscheidungen – Sie wägen Chancen und Verluste fairer ab, statt den Verlust automatisch zu überschätzen.
- Weniger Selbstvorwürfe – Sie verstehen Ihr Zögern als menschlichen Mechanismus, nicht als persönliches Versagen.
- Echtes Loslassen – Sie lösen sich von dem, was Sie längst mehr bindet als trägt.
- Wachstum statt Stillstand – Sie begegnen Veränderung als Möglichkeit, nicht nur als Bedrohung.
Diese Erkenntnisse bleiben nicht abstrakt. Sie verändern, wie wir durch schwere Zeiten gehen. Denn das Leben verlangt uns immer wieder Abschiede ab – von Menschen, von Lebensabschnitten, von Bildern, die wir uns von uns selbst gemacht haben.
Verlustaversion macht diese Abschiede schwerer, als sie sein müssten, weil sie uns einredet, jedes Loslassen sei ein Verlust. Doch nicht alles, was wir loslassen, verlieren wir. Manches geben wir frei, damit Platz entsteht für das, was kommen möchte.
Genau das ist angewandte Resilienz. Resilienz ist nicht die Fähigkeit, nichts zu verlieren, denn das kann niemand. Sie ist die Fähigkeit, mit dem Verlieren so umzugehen, dass wir daran nicht zerbrechen, sondern reifen. Wer die Mechanik der Verlustaversion durchschaut, nimmt ihr die stille Macht, im Alten um jeden Preis zu verharren. Er entscheidet dann nicht mehr gegen den Verlust, sondern für das, was ihm wirklich wichtig ist.
Vielleicht ist das die eigentliche Kunst des Verlierens: zu erkennen, dass wir nicht loslassen, weil uns etwas gleichgültig geworden ist – sondern weil wir uns selbst wichtig genug sind, um weiterzugehen. Sie müssen dafür nicht mutig geboren sein. Sie müssen nur den nächsten kleinen Schritt wagen. Und dann den nächsten. Das Verlieren gehört zum Leben. Wie Sie damit umgehen, liegt in Ihrer Hand.
Quellen
Mrkva, K., Johnson, E. J., Gächter, S., & Herrmann, A. (2020). Moderating loss aversion: Loss aversion has moderators, but reports of its death are greatly exaggerated. Journal of Consumer Psychology, 30(3), 407–428.
Kahneman, D., & Tversky, A. (1979). Prospect theory: An analysis of decision under risk. Econometrica, 47(2), 263–291.
Samuelson, W. & Zeckhauser, R. (1988). Status quo bias in decision making. Journal of Risk and Uncertainty, 1(1), 7–59.
Tom, S. M., Fox, C. R., Trepel, C., & Poldrack, R. A. (2007). The neural basis of loss aversion in decision-making under risk. Science, 315(5811), 515–518.
Tversky, A., & Kahneman, D. (1991). Loss aversion in riskless choice: A reference-dependent model. The Quarterly Journal of Economics, 106(4), 1039–1061.
Bildquelle: www.depositphotos.com: Loss aversion shows people fear losses more than they value gains@ VectorMine, Coin Flip@ ra3rn_,The male hand let go of the damaged heart.@ Nebasin, First Step sign@ gustavofrazao, Businessman using a telescope on a bar chart@ JrCasas
Rebecca van der Linde, M.A. Germanistik und Kulturanthropologie, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Resilienz Akademie. Als Resilienz-Trainerin und Resilienz-Coach betreut sie den Blog der Resilienz Akademie und unterstützt in der konzeptionellen Entwicklung. Zudem agiert als SEO-Managerin für die Website. Ihr Schwerpunkt liegt auf der digitalen Präsenz der Themen rund um individuelle und organisationale Resilienz.

Sebastian Mauritz, M.A. Systemische Beratung, ist einer der führenden Experten für angewandte Resilienz in Deutschland. Er ist 6-facher Fachbuchautor, Keynote-Speaker, Resilienz-Lehrtrainer, Systemischer Coach, war und ist Vorstand in vielen Coach- und Trainer-Verbänden und Unternehmer. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich angewandter individueller Resilienz und Prosilienz®, resilienter Führung und Teamresilienz. Er ist Initiator der Resilienz Initiative (www.Resilienz-Initiative.com) und des jährlichen Resilienz-Online-Kongresses mit bisher über 300 Interviews mit Resilienzexpert:innen (www.Resilienz-Kongress.de), Herausgeber des ResilienzLetters (www.ResilienzLetter.de) sowie des Resilienz-Podcasts Rethinking Resilience (www.Rethinking-Resilience.com).