Ist Resilienz angeboren oder erlernbar? – Von Resilienz Prädiktoren und Resilienz-Faktoren

Resilienz Akademie | Ist Resilienz angeboren oder erlernbar? – Von Resilienz Prädiktoren und Resilienz-FaktorenIst Resilienz ein Geschenk der Gene oder kann sie jeder Mensch entwickeln? Die Antwort ist: beides! Resilienz – unsere psychische Widerstandskraft im Umgang mit Problemen, Stress und Krisen – entsteht aus einem Zusammenspiel von stabilen Anlagen und trainierbaren Fähigkeiten. Wer den Unterschied versteht, kann gezielter an seiner mentalen Stärke arbeiten, Rückschläge besser einordnen und schneller Fortschritte erzielen.

Das Wichtigste in Kurz

Warum es wichtig ist zu wissen, ob Resilienz angeboren oder erlernbar ist?

Resilienz – unsere psychische Widerstandskraft – ist keine seltene Gabe, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von genetischen Voraussetzungen und erlernbaren Resilienz-Fähigkeiten. Beides hilft uns, Krisen zu meistern, Stress zu bewältigen und persönlich zu wachsen.

Resilienz-Prädiktoren vs. Resilienz-Faktoren

Resilienz-Prädiktoren sind Hinweise auf unsere natürliche Belastbarkeit, wie Temperament oder Bindungserfahrungen. Resilienz-Faktoren dagegen sind trainierbare Schutzmechanismen – etwa Selbstwirksamkeit, soziale Unterstützung oder Emotionsregulation –, die sich gezielt entwickeln lassen.

Resilienz entwickeln und trainieren

Diese Resilienz-Faktoren können in jedem Alter gestärkt werden. So entsteht eine stabile Basis, um Stress, Probleme und Krisen gelassener und lösungsorientierter zu bewältigen.

Der Nutzen der Unterscheidung

Wer weiß, welche Anteile der psychischen Widerstandskraft angeboren und welche erlernbar sind, kann gezielt trainieren, Fortschritte messen und die eigene Resilienz nachhaltig steigern – unabhängig von der persönlichen Ausgangslage.

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Warum ist es wichtig Resilienz zu wissen, ob Resilienz angeboren oder erlernbar ist?

Vielleicht kennen Sie auch Menschen, die einfach unerschütterlich scheinen ohne große Mühe, und wieder andere scheinen dagegen nur sehr wenig belastbar. Das wirft die Frage auf, ob unsere psychische Widerstandskraft gegen Stress nicht auch reine Veranlagung sein könnte.

Resilienz Akademie | Ist Resilienz angeboren oder erlernbar? – Von Resilienz Prädiktoren und Resilienz-FaktorenDie Frage „angeboren oder erlernbar?“ entscheidet allerdings, wo wir ansetzen: Sie lenkt den Blick weg von vermeintlichem Schicksal („Ich bin halt nicht so belastbar…“) hin zu konkreten Stellschrauben, die wir im Alltag drehen können. Denn die Forschung zeigt: Resilienz ist weder eine seltene Superkraft noch ausschließlich genetische Lotterie – sie entsteht aus einem Zusammenspiel aus biologischen Anlagen und lernbaren Prozessen. Ann Masten fasst das prägnant als „ordinary magic“: Die Mechanismen, die Menschen widerstandsfähig machen, sind gewöhnlich, trainierbar und in vielen von uns bereits angelegt (Masten, 2001).

Kurz: Die Unterscheidung „angeboren vs. erlernbar“ ist kein Entweder‑oder, sondern ein Sowohl‑als‑auch mit Konsequenzen:

  • Diagnoseklarheit: Wir erkennen stabile Prädiktoren (z. B. Temperamentsanteile) und verwechseln sie nicht mit Unveränderbarkeit.
  • Trainingsfokus: Wir richten Ressourcen auf formbare Faktoren – Bewertungsstil, Emotionsregulation, soziale Unterstützung, Selbstwirksamkeit.
  • Erwartungsmanagement: Wir setzen realistische Ziele (kein „Unverwundbarkeits‑Mythos“), planen aber wirksame Schritte.
  • Messbarkeit: Wir evaluieren Fortschritt (z. B. durch Selbstwirksamkeitsskalen, Stresserleben, Teamklima) statt nur Wohlfühlrhetorik.

Was ist der Unterschied zwischen Resilienz-Prädiktoren und Resilienz-Faktoren?

Wir können unsere psychische Flexibilitätskompetenz für Herausforderungen – kurz: unsere Resilienz – gewissermaßen in zwei Bausteine unterteilen. Zum einen in jenen Teil, den wir gar nicht oder nur sehr schwer beeinflussen können. Das ist die angeborene Resilienz. Und zum anderen in jenen Teil, den wir dagegen sehr gut beeinflussen können und der sich sogar ein Leben lang weiter verändern, stärken und verbessern lässt: die erlernbare Resilienz.

Die angeborene Resilienz setzt sich aus den Resilienz-Prädiktoren zusammen, welche eher stabile Ausgangsbedingungen sind, die oft genetisch oder durch frühe Erfahrungen geprägt sind. Resilienz-Faktoren hingegen sind Fähigkeiten und Ressourcen, die wir aktiv entwickeln und stärken können.

Resilienz-Prädiktoren: Was wir mitbringen

Forschungsergebnisse aus Zwillings- und Adoptionsstudien deuten darauf hin, dass etwa 30–50 % der Unterschiede in Resilienz auf genetische Einflüsse zurückgehen (Amstadter, Maes, Sheerin, Myers, & Kendler, 2016; Boardman, Blalock, & Button, 2008). Aber was sind Aspekte, die uns so grundlegend beeinflussen? Schauen wir hier die Resilienz-Prädiktoren an, die in der Forschung bekannt sind mit einem guten wissenschaftlichen Fundament.

  • Temperament: Bestimmte Temperamentsmerkmale wie niedrige Neurotizismuswerte, hohe Extraversion und emotionale Stabilität sind mit höherer Resilienz assoziiert (Campbell-Sills, Cohan, & Stein, 2006).
  • Frühe Bindungserfahrungen: Sichere Bindung in der Kindheit wirkt schützend, unsichere Bindung erhöht das Risiko (Mikulincer & Shaver, 2010).
  • Genetische Marker: Varianten im Serotonintransporter-Gen (5-HTTLPR) oder im BDNF-Gen beeinflussen, wie wir Stress verarbeiten (Feder, Nestler, & Charney, 2009).
  • Frühe Stresserfahrungen: Moderate, bewältigbare Herausforderungen in Kindheit und Jugend können eine Art „Stressimpfung“ sein, während chronische Überlastung die Resilienz senkt (Seery, Holman, & Silver, 2010).
  • Sensory Processing Sensitivity: Hohe Reizsensibilität kann Risiko oder Schutz sein – abhängig von Umweltbedingungen und Selbstregulation (Aron, Aron, & Jagiellowicz, 2012).

Resilienz-Faktoren: Was wir aufbauen können

Resilienz Akademie | Ist Resilienz angeboren oder erlernbar? – Von Resilienz Prädiktoren und Resilienz-FaktorenMetaanalysen zeigen, dass zum Beispiel Resilienztrainings – vor allem solche, die kognitiv-behaviorale und achtsamkeitsbasierte Methoden kombinieren – signifikante Verbesserungen in psychischer Widerstandskraft erzielen können (Joyce et al., 2018; Leppin et al., 2014). Diese Effekte treten unabhängig von den genetischen Anlagen auf und machen deutlich: Wer gezielt an Resilienz-Faktoren arbeitet, kann seine Stressverarbeitung und Regenerationsfähigkeit messbar verbessern. Und zwar ein Leben lang!

Hier folgen jene Resilienz-Faktoren, die in der Forschung gut beforscht sind und ein solides wissenschaftliches Fundament aufweisen. Es gibt allerdings eine ganze Bandbreite an Modellen, die Resilienz-Faktoren präsentieren. Eine Übersicht und den direkten Vergleich der Modelle finden Sie hier: Resilienzmodelle im Vergleich

  • Selbstwirksamkeit – Der Glaube, durch eigenes Handeln wirksam Einfluss auf Ereignisse nehmen zu können, ist einer der stärksten Schutzfaktoren (Hamill, 2003). Menschen mit hoher Selbstwirksamkeit interpretieren Stressoren eher als handhabbare Herausforderungen und bleiben auch unter Druck aktiv.
  • Emotionsregulation – Die Fähigkeit, eigene Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und gezielt zu steuern, schützt vor impulsiven Reaktionen und langfristiger Belastung  (Gross, 2015). Trainings wie kognitive Umstrukturierung oder achtsamkeitsbasierte Techniken verbessern nachweislich diese Kompetenz.
  • Soziale Unterstützung – Ein stabiles, unterstützendes Netzwerk aus Familie, Freunden oder Kolleg:innen puffert die Auswirkungen von Stress und fördert psychische Gesundheit (Ozbay et al., 2007). Sowohl emotionale Nähe als auch praktische Hilfe tragen zur Resilienz bei.
  • Optimismus und positiver Bewertungsstil – Die Tendenz, zukünftige Ereignisse eher günstig einzuschätzen und belastende Situationen umzudeuten, ist ein zentraler Mechanismus im PASTOR-Modell (Kalisch et al., 2017). Positiver Bewertungsstil lässt sich durch kognitive Trainings und Dankbarkeitspraxis fördern.
  • Achtsamkeit – Präsente, nicht wertende Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment reduziert Grübelschleifen und erleichtert konstruktives Handeln (Keng, Smoski, & Robins, 2011). Regelmäßige Meditation, Atemübungen oder achtsames Gehen können diesen Faktor stärken.
  • Problemlösekompetenz – Die Fähigkeit, systematisch Lösungen zu entwickeln, hilft, sich nicht von der Komplexität einer Situation überwältigen zu lassen  (Heppner & Petersen, 1982). Sie lässt sich gut durch Rollenspiele, Szenariotraining und Coaching verbessern.
  • Kohärenzgefühl (Sense of Coherence) – Die Überzeugung, dass das Leben verstehbar, handhabbar und sinnvoll ist, fördert psychische Widerstandskraft (Antonovsky, 1997). Dieses Gefühl kann durch sinnstiftende Arbeit, Werteklärung und klare Lebensziele gestärkt werden.

Wie wir Resilienz erlernen können

Resilienz aufzubauen, bedeutet nicht, von heute auf morgen ein völlig neuer Mensch zu werden. Wir wissen, dass das auch nur bis zu einem gewissen Grad möglich ist. Aber das Wichtigste, was Sie aus diesem Text mitnehmen sollten, ist, dass es eben möglich ist, die eigene Resilienz zu stärken und so besser und flexibler mit Stress und Herausforderungen umzugehen.

Oft sind es dabei kleine, gezielte Schritte, die langfristig den größten Unterschied machen. Die folgenden fünf Strategien lassen sich unkompliziert in den Alltag integrieren – und ihre Wirkung ist durch Forschung gut belegt.

Erfolgsjournal führen

Notieren Sie täglich drei Dinge, die Ihnen gelungen sind – egal, wie klein sie erscheinen. Dieser Fokus auf Positives stärkt nachweislich Optimismus und Selbstwirksamkeit. Durch das regelmäßige Festhalten lernt Ihr Gehirn, den Blick weniger auf Defizite und mehr auf Ressourcen zu richten.

90-Sekunden-Pause bei starken Emotionen

Bevor Sie in einer Stresssituation reagieren, nehmen Sie sich bewusst 90 Sekunden Zeit, um ruhig zu atmen. Diese kurze Unterbrechung hilft, die erste emotionale Welle abklingen zu lassen und eine klarere Entscheidung zu treffen. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass sich emotionale Reaktionen so schneller regulieren lassen.

Soziale Kontakte pflegen

Ein stabiles, unterstützendes Umfeld ist einer der stärksten Schutzfaktoren gegen Stress. Planen Sie feste Zeiten für Gespräche, Treffen oder Telefonate mit Menschen, die Ihnen guttun. Regelmäßiger Austausch stärkt nicht nur die Bindung, sondern gibt auch das Gefühl, nicht allein mit Herausforderungen zu sein.

Reframing üben

Versuchen Sie, schwierige Situationen bewusst aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Statt nur auf das Problem zu schauen, fragen Sie sich: „Was könnte ich daraus lernen?“ oder „Welche Chance steckt darin?“ Dieses kognitive Umdeuten verändert die emotionale Bewertung und öffnet den Blick für neue Lösungen.

Probleme strukturieren

Teilen Sie ein aktuelles Problem in drei Spalten auf: Was ist das Problem?, Welche Möglichkeiten habe ich?, Was mache ich als Erstes?. Dieses Vorgehen verhindert, dass sich Gedanken im Kreis drehen, und macht den ersten Schritt in Richtung Lösung sichtbar. Selbst komplexe Herausforderungen wirken so weniger überwältigend.

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Wozu ist die Unterscheidung von angeborener und erlernter Resilienz hilfreich?

Wer seine Resilienz genauer betrachtet, erkennt schnell: Nicht alles ist festgelegt, und nicht alles ist veränderbar. Die bewusste Unterscheidung zwischen angeborenen Voraussetzungen und erlernbaren Fähigkeiten eröffnet einen präziseren Blick auf die eigene psychische Widerstandskraft. Sie hilf dabei:

  • Ein klares Selbstbild zu schaffen
  • Übungen und Trainings persönlich abzustimmen
  • Ehrenrunden zu minimieren
  • Mehr Selbstwirksamkeit zu erfahren

Die Auseinandersetzung mit Resilienz-Prädiktoren macht sichtbar, welche Faktoren unsere Ausgangslage prägen – vom Temperament über Bindungserfahrungen bis hin zu neurobiologischen Stressreaktionen. Sie geben Orientierung, ohne ein starres Schicksal vorzugeben. Resilienz-Faktoren dagegen sind die Stellschrauben, an denen wir bewusst drehen können: Selbstwirksamkeit, Emotionsregulation, soziale Unterstützung, Optimismus, Achtsamkeit, Problemlösekompetenz und Kohärenzgefühl. Wer diese Bereiche trainiert, erweitert seinen Handlungsspielraum – unabhängig davon, wie „günstig“ oder „ungünstig“ die Startbedingungen sind.

Gerade die bewusste Unterscheidung zwischen dem, was stabil ist, und dem, was veränderbar ist, wirkt wie ein Kompass: Sie verhindert, dass wir Energie an unveränderbaren Anteilen verschwenden, und lenkt den Blick auf konkrete, machbare Schritte. So entsteht ein realistischer, motivierender Entwicklungsplan – mit klaren Zielen, präventiven Strategien gegen Rückfälle und einer stetig wachsenden Überzeugung, das eigene Leben aktiv gestalten zu können.

Resilienz ist kein Endzustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Jeder kleine Fortschritt, jede bewusste Neubewertung, jede gelungene Selbstregulation stärkt diesen inneren Muskel. Ob im Beruf, in Beziehungen oder in persönlichen Krisen – wer Resilienz versteht, kann Resilienz gestalten. Und genau darin liegt ihre größte Kraft: Sie macht uns nicht unverwundbar, aber sie macht uns anpassungsfähig, handlungsfähig und hoffnungsvoll – selbst unter schwierigen Bedingungen.

Sie wollen Ihre individuelle Resilienz fördern? Dann schauen Sie doch mal bei unserem Resilienz Fundamentals rein: www.resilienz-akademie.com/resilienztraining/resilienz-fundamentals-ausbildung/

Quellen:

Amstadter, A. B., Maes, H. H., Sheerin, C. M., Myers, J. M., & Kendler, K. S. (2016). The relationship between genetic and environmental influences on resilience and on common internalizing and externalizing psychiatric disorders. Social psychiatry and psychiatric epidemiology, 51(5), 669-678.

Antonovsky, A. (1997). Salutogenese: Zur Entmystifizierung der Gesundheit. Paper presented at the Forum für Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis.

Aron, E. N., Aron, A., & Jagiellowicz, J. (2012). Sensory processing sensitivity: A review in the light of the evolution of biological responsivity. Personality and Social Psychology Review, 16(3), 262-282.

Boardman, J. D., Blalock, C. L., & Button, T. M. (2008). Sex differences in the heritability of resilience. Twin Research and Human Genetics, 11(1), 12-27.

Campbell-Sills, L., Cohan, S. L., & Stein, M. B. (2006). Relationship of resilience to personality, coping, and psychiatric symptoms in young adults. Behaviour research and therapy, 44(4), 585-599.

Feder, A., Nestler, E. J., & Charney, D. S. (2009). Psychobiology and molecular genetics of resilience. Nature reviews neuroscience, 10(6), 446-457.

Gross, J. J. (2015). Emotion regulation: Current status and future prospects. Psychological inquiry, 26(1), 1-26.

Hamill, S. K. (2003). Resilience and self-efficacy: The importance of efficacy beliefs and coping mechanisms in resilient adolescents. Colgate University Journal of the Sciences, 35(1), 115-146.

Heppner, P. P., & Petersen, C. H. (1982). The development and implications of a personal problem-solving inventory. Journal of counseling psychology, 29(1), 66.

Joyce, S., Shand, F., Tighe, J., Laurent, S. J., Bryant, R. A., & Harvey, S. B. (2018). Road to resilience: a systematic review and meta-analysis of resilience training programmes and interventions. BMJ Open, 8(6), e017858. doi:10.1136/bmjopen-2017-017858

Kalisch, R., Baker, D. G., Basten, U., Boks, M. P., Bonanno, G. A., Brummelman, E., . . . Kleim, B. (2017). The resilience framework as a strategy to combat stress-related disorders. Nat Hum Behav, 1(11), 784-790. doi:10.1038/s41562-017-0200-8

Keng, S.-L., Smoski, M. J., & Robins, C. J. (2011). Effects of mindfulness on psychological health: A review of empirical studies. Clinical psychology review, 31(6), 1041-1056.

Leppin, A. L., Bora, P. R., Tilburt, J. C., Gionfriddo, M. R., Zeballos-Palacios, C., Dulohery, M. M., . . . Boehmer, K. R. (2014). The efficacy of resiliency training programs: a systematic review and meta-analysis of randomized trials. PLoS One, 9(10), e111420.

Masten, A. S. (2001). Ordinary magic: Resilience processes in development. American psychologist, 56(3), 227-238.

Mikulincer, M., & Shaver, P. R. (2010). Attachment in adulthood: Structure, dynamics, and change: Guilford Publications.

Ozbay, F., Johnson, D. C., Dimoulas, E., Morgan Iii, C., Charney, D., & Southwick, S. (2007). Social support and resilience to stress: from neurobiology to clinical practice. Psychiatry (edgmont), 4(5), 35.

Seery, M. D., Holman, E. A., & Silver, R. C. (2010). Whatever does not kill us: cumulative lifetime adversity, vulnerability, and resilience. Journal of personality and social psychology, 99(6), 1025.

Bildquellen: www.depositphotos.com: Close-up of a beautiful wild purple flower@accent-p.mail.ru, I am strong@khosrork, Umbrella and rain, conceptual sketch on chalkboard@leszekglasner, Resilience word concept on cubes on blue background@Loran4a

Resilienz Akademie | Ist Resilienz angeboren oder erlernbar? – Von Resilienz Prädiktoren und Resilienz-FaktorenRebecca van der Linde, M.A. Germanistik und Kulturanthropologie, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Resilienz Akademie. Als Resilienz-Trainerin und Resilienz-Coach betreut sie den Blog der Resilienz Akademie und unterstützt in der konzeptionellen Entwicklung. Zudem agiert als SEO-Managerin für die Website. Ihr Schwerpunkt liegt auf der digitalen Präsenz der Themen rund um individuelle und organisationale Resilienz.

 


Resilienz Akademie | Ist Resilienz angeboren oder erlernbar? – Von Resilienz Prädiktoren und Resilienz-Faktoren

Sebastian Mauritz, M.A. Systemische Beratung, ist einer der führenden Experten für angewandte Resilienz in Deutschland. Er ist 5-facher Fachbuchautor, Keynote-Speaker, Resilienz-Lehrtrainer, Systemischer Coach, war und ist Vorstand in vielen Coach- und Trainer-Verbänden und Unternehmer. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich individuelle Resilienz und Prosilienz®, resilienter Führung und Teamresilienz. Er ist Initiator des jährlichen Resilienz-Online-Kongresses, in dessen Rahmen er sich bereits mit über 240 weiteren Resilienzexpert:innen aus verschiedenen Disziplinen ausgetauscht hat (www.Resilienz-Kongress.de) sowie des Resilienz-Podcasts Rethinking Resilience (www.Rethinking-Resilience.com).

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