Die Charakterstärke Führungsvermögen – Warum Führung keinen Titel braucht

Wenn wir Führungsvermögen lesen, denken wir automatisch, dass das eine Charakterstärke allein für Chefs ist. Wer offiziell führt, sollte auch Führungsvermögen haben. Und das stimmt zwar, jedoch ist diese Charakterstärke nicht allein Führungskräften vorbehalten und sie kann die eigene Resilienz sowie der unserer Mitmenschen stärken.

Ein eindrückliches Beispiel zeigte eine ehemalige Kollegin. Obwohl sie keine Führungsverantwortung hatte, übernahm sie bei einer wichtigen Veranstaltung die Verantwortung und gab so dem Team in einer außergewöhnlichen Situation Orientierung und Halt. Sie stärkte in unsicheren Zeiten die Resilienz des Teams, ganz ohne Titel. In diesem Beitrag schauen wir uns an, was Führungsvermögen als Charakterstärke wirklich ausmacht, warum es weit mehr ist als ein Amt – und wie Sie diese Stärke in sich selbst und in Ihren Gruppen gezielt entwickeln können.

Warum Führungsvermögen eine Charakterstärke für alle ist

Führungsvermögen klingt zunächst nach etwas, das nur für bestimmte Menschen gilt: für diejenigen mit dem großen Büro, dem offiziellen Titel, der Unterschriftsbefugnis. Doch die Positive Psychologie betrachtet diese Stärke grundlegend anders. Führungsvermögen ist nicht das Ergebnis einer Ernennung – es ist eine menschliche Eigenschaft, die in jedem schlummert und die sich in ganz alltäglichen Momenten zeigt. Die Frage ist nicht, ob jemand führen darf. Die Frage ist, ob jemand die innere Bereitschaft mitbringt, Verantwortung für eine Gruppe zu übernehmen – und das mit Blick auf das Ziel und auf die Menschen.

Führung als Charakterstärke

In der VIA-Klassifikation ist Führungsvermögen der Tugend der Gerechtigkeit zugeordnet, gemeinsam mit Teamwork und Fairness (Peterson & Seligman, 2004). Es verweist darauf, dass Führungsvermögen seinem Wesen nach auf das Wohl der Gruppe ausgerichtet ist, nicht auf den eigenen Vorteil. Wer diese Stärke lebt, sorgt dafür, dass eine Gruppe sich organisieren, verständigen und bewegen kann – unabhängig davon, welche formale Rolle diese Person innehat.

Das zeigt sich in Projektsitzungen, in denen jemand ohne Aufforderung den Faden aufnimmt. In Krisenmomenten, in denen eine Person Ruhe ausstrahlt und anderen damit Halt gibt. In der Kollegin, die nach einem schwierigen Teamgespräch nachfragt, wie es den anderen geht. Führungsvermögen ist das stille Organisationsprinzip hinter funktionierenden Gruppen, ohne dass es einen Auftrag von oben braucht.

Was passiert, wenn Führungsvermögen fehlt

Gruppen ohne Führungsvermögen wirken nach außen oft ganz normal. Vielleicht sind sie etwas langsamer, etwas unklarer, etwas reibungsreicher. Doch was sich tatsächlich abspielt, ist folgenreicher, als es auf den ersten Blick scheint.

Eines der am besten belegten Phänomene der Sozialpsychologie beschreibt, was passiert, wenn in einer Gruppe niemand Verantwortung übernimmt: die sogenannte Verantwortungsdiffusion. Je mehr Menschen anwesend sind, desto stärker sinkt die Bereitschaft des Einzelnen zu handeln. Weil jede und jeder unbewusst davon ausgeht, dass es schon jemand anderes tun wird. Die Forschenden Bibb Latané und John Darley konnten diesen Mechanismus bereits in den 1960er-Jahren in einer Reihe von Experimenten eindrücklich nachweisen (Latane & Darley, 1968). Was ursprünglich im Kontext von Notfallsituationen beschrieben wurde, zeigt sich genauso in Teammeetings, Projektgruppen und Organisationen: Wenn niemand führt, handelt am Ende häufig niemand.

Doch Führungslosigkeit erzeugt nicht nur Stillstand. Sie erzeugt auch Unsicherheit. Und Unsicherheit kostet Energie. Menschen in Gruppen ohne klare Führungsstruktur verbringen einen erheblichen Teil ihrer Kapazität damit, die Situation selbst zu deuten: Wer hat das Sagen? Was wird eigentlich von mir erwartet? Wohin bewegen wir uns? Diese Fragen laufen permanent im Hintergrund und sorgen so für Stress. Amy Edmondson, Professorin an der Harvard Business School, hat in ihrer Forschung zu psychologischer Sicherheit gezeigt, dass Teams nur dann ihr volles Potenzial entfalten können, wenn eine klare, verlässliche Struktur vorhanden ist, in der sich alle orientieren können (Edmondson, 1999). Fehlt diese Orientierung, zieht sich das Vertrauen zurück und geht über in Schweigen, in Einzelkämpfertum, in das Abwarten.

Besonders deutlich wird dies in belastenden Phasen. Wenn der Druck steigt, brauchen Gruppen keine Inspiration, sondern Klarheit. Wer entscheidet? Wer kommuniziert nach außen? Wer behält den Überblick, wenn alle gerade das Gefühl haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren? Wenn in diesen Momenten niemand diese Funktion übernimmt, fragmentieren Gruppen. Jede und jeder kämpft auf eigene Rechnung. Was als Team begann, arbeitet dann nebeneinander, statt miteinander.

Führungsvermögen als Resilienzfaktor für Gruppen

Resilienz ist nie nur eine individuelle Angelegenheit. Wie widerstandsfähig wir in schwierigen Zeiten sind, hängt entscheidend davon ab, in welche Gruppen wir eingebettet sind und wie gut diese Gruppen funktionieren. Soziale Unterstützung gilt als einer der stärksten Schutzfaktoren für psychische Widerstandskraft (Southwick & Charney, 2018).

Doch soziale Unterstützung entsteht nicht automatisch. Sie braucht Strukturen, Verlässlichkeit und Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das Miteinander zu übernehmen. Führungsvermögen ist in diesem Sinne kein Luxus, der eine gute Führungskraft noch besser macht, sondern ein Grundpfeiler kollektiver Resilienz.

Was Führungsvermögen als Charakterstärke bedeutet

Wie stellen Sie sich Führungsvermögen vor? Eine Person, die das Wort ergreift und die Richtung angibt. Die ohne Selbstzweifel gute Entscheidungen trifft. Und dieses Bild ist auch nicht per se falsch, aber es zeigt nicht alles. Denn Führungsvermögen als Charakterstärke beschreibt nicht in erster Linie das, was jemand tut. Es beschreibt, wie jemand es tut, und warum. Der Unterschied liegt in der inneren Haltung – und die hat weitreichende Konsequenzen.

Was die Positive Psychologie unter Führungsvermögen versteht

In der VIA-Klassifikation von Peterson und Seligman (2004), dem bis heute umfassendsten wissenschaftlichen Katalog menschlicher Charakterstärken, wird Führungsvermögen folgendermaßen beschrieben: die Fähigkeit, Gruppenaktivitäten zu organisieren und dafür zu sorgen, dass sie erfolgreich umgesetzt werden – und dabei gleichzeitig gute Beziehungen innerhalb der Gruppe zu erhalten. Diese scheinbar schlichte Definition enthält in Wirklichkeit eine anspruchsvolle Doppelaufgabe: Ziel und Beziehung gleichzeitig im Blick zu behalten.

Führungsvermögen ist eine von 24 Charakterstärken und gehört zur übergeordneten Tugend der Gerechtigkeit – gemeinsam mit Teamgeist und Fairness. Das ist bedeutsam: Es verankert Führung nicht im Feld der Leistung oder des Mutes, sondern im Feld des sozialen Miteinanders. Führungsvermögen ist damit per Definition auf andere ausgerichtet. Es geht nicht darum, selbst voranzukommen, sondern darum, dass die Gruppe vorankommen kann.

Mehr als Durchsetzung: Was Führungsvermögen von Macht unterscheidet

Hier liegt eine der wichtigsten Abgrenzungen. Führungsvermögen ist nicht dasselbe wie Durchsetzungskraft, Dominanz oder formale Autorität. Diese können zwar Führung begleiten, müssen es aber nicht, und sind allein noch keine Stärke im Sinne der Positiven Psychologie.

Der Politikwissenschaftler James MacGregor Burns beschrieb bereits 1978 in seiner einflussreichen Arbeit zur Führungstheorie den entscheidenden Unterschied zwischen transaktionaler und transformationaler Führung (Burns, 1978).

  • Transaktionale Führung funktioniert über Austausch: Leistung gegen Belohnung, Gehorsam gegen Sicherheit.
  • Transformationale Führung zielt darauf ab, die Motivation und das Wachstum der Geführten zu fördern – nicht durch Kontrolle, sondern durch Bedeutung.

Genau hier trifft sich dieser Ansatz mit dem, was die VIA-Klassifikation unter Führungsvermögen versteht: eine Stärke, die anderen dient. Bernard Bass hat dieses Konzept empirisch weiterentwickelt und gezeigt, dass transformationale Führung mit höherer Teamleistung, mehr Zufriedenheit und stärkerer Bindung der Teammitglieder zusammenhängt (Bass, 1985). Was hier wie ein Befund aus der Organisationspsychologie klingt, hat eine sehr persönliche Dimension: Menschen, die Führungsvermögen als Charakterstärke ausgeprägt haben, führen nicht, weil sie Macht genießen. Sie führen, weil sie sehen, was eine Gruppe braucht, und bereit sind, dafür einzustehen.

Führungsvermögen beginnt bei einem selbst

blankEs gibt eine Dimension von Führungsvermögen, die leicht übersehen wird: die Beziehung zu sich selbst. Wer andere führen möchte – auch informell, auch im Kleinen – braucht zunächst eine innere Orientierung. Was sind meine Werte? Wohin will ich diese Gruppe bewegen, und warum? Und wie gehe ich mit mir selbst um, wenn es schwierig wird?

Die Forscherin und Autorin Brené Brown hat in umfangreichen qualitativen Studien herausgearbeitet, dass Führungspersonen, die sich ihrer eigenen Verletzlichkeit bewusst sind und diese nicht verstecken, das tiefste Vertrauen in Gruppen erzeugen (Brown, 2018). Eine Person, die sich selbst kennt – ihre Stärken, ihre Grenzen und ihre Reaktionsmuster unter Druck –, kann in unsicheren Situationen klarer handeln. Sie reagiert nicht auf alte Muster, sondern auf die Situation, die tatsächlich vor ihr liegt.

Wie Sie Führungsvermögen im Alltag stärken

Charakterstärken entwickeln sich nicht durch Wissen allein. Sie wachsen durch Übung – durch kleine, bewusste Entscheidungen, die sich wiederholen, bis sie zur Haltung werden. Das gilt für Führungsvermögen in besonderem Maße, weil es sich immer im Kontakt mit anderen zeigt. Und weil es eben keine Frage des Titels ist. Die folgenden Impulse richten sich deshalb ausdrücklich an alle – unabhängig davon, ob Sie eine offizielle Führungsrolle innehaben oder nicht.

Klarheit geben, bevor sie eingefordert wird

In vielen Gruppen herrscht unausgesprochene Unklarheit: Was wollen wir eigentlich gerade erreichen? Wer hat das Wort? Was wird von mir erwartet? Diese Fragen kosten Energie – auch wenn sie niemand laut stellt. Führungsvermögen zeigt sich darin, diesen Moment zu erkennen und zu handeln.

Sie müssen keine Sitzungsleitung haben, um Orientierung zu geben. Ein Satz wie: „Darf ich kurz zusammenfassen, was ich verstehe, was wir hier gerade klären wollen?“, kann einen großen Unterschied machen. Denn solch ein Satz nimmt anderen die Last, selbst orientierungslos weiterzumachen, und er erfordert keine Autorität, nur Aufmerksamkeit.

Beziehung und Aufgabe gleichzeitig im Blick behalten

Robert Kahn und Daniel Katz haben in ihrer klassischen Forschung zu Gruppenverhalten zwei grundlegende Führungsfunktionen beschrieben: aufgabenbezogene Handlungen – also alles, was die Gruppe dem Ziel näherbringt – und beziehungsbezogene Handlungen – alles, was den Zusammenhalt und das Wohlbefinden der Gruppe stärkt (Kahn & Katz, 1953). Und was vor über 70 Jahren stimmte, ist auch heute aktuell, vielleicht sogar mehr denn je, in Zeiten von Automatisierung und Innovationsdrang. Beides braucht Aufmerksamkeit. Wer nur auf die Aufgabe schaut, verliert die Menschen. Wer nur auf die Beziehung schaut, verliert die Richtung.

Stellen Sie sich nach einem gemeinsamen Treffen, egal ob Sie es geleitet haben oder nicht, zwei Fragen: Sind wir dem Ziel näher gekommen? Und: Wie geht es den Menschen, mit denen ich gerade gearbeitet habe? Wer diese Fragen regelmäßig stellt, schult den Blick für beide Ebenen und beginnt, sie auch im Moment selbst wahrzunehmen.

Die eigene Führungsstärke kennen und einsetzen

blankFührungsvermögen zu stärken bedeutet auch, die eigene Ausprägung dieser Stärke zu kennen. Der VIA-Charakterstärkentest, der kostenlos online verfügbar ist, gibt einen ersten Überblick darüber, wie stark Führungsvermögen im eigenen Profil verankert ist – und in welchem Verhältnis es zu anderen Stärken steht (VIA Institute on Character, 2004). Wer weiß, dass Führungsvermögen zu seinen stärksten Eigenschaften gehört, kann diese gezielt einbringen. Wer merkt, dass sie eher im Hintergrund liegt, kann sie als Wachstumsfeld betrachten – nicht als Defizit, sondern als Einladung.

Überlegen Sie: In welcher Situation haben Sie zuletzt – bewusst oder unbewusst – Führungsverantwortung übernommen? Was hat das ausgelöst? Was hat es Ihnen abverlangt? Und was hat es der Gruppe gegeben?

Wer diese Momente im Rückblick betrachtet, findet darin oft mehr Führungsvermögen, als er sich selbst zutrauen würde.

Wozu Führungsvermögen stärken – und was daraus wächst

Wenn wir eine Charakterstärke kultivieren, fragen wir uns irgendwann: Wofür eigentlich? Nicht im Sinne von Rechtfertigung, sondern im Sinne von Richtung. Wozu soll das gut sein – für mich, für andere, für das, was mir wichtig ist? Beim Führungsvermögen lässt sich diese Frage mit bemerkenswerter Klarheit beantworten.

Kurz zusammengefasst: Wer Führungsvermögen stärkt…

  • gibt anderen Orientierung, ohne Kontrolle auszuüben
  • trägt aktiv zu resilienteren Teams und Gruppen bei
  • handelt in Krisen klarer und ruhiger
  • übernimmt Verantwortung aus Stärke – nicht aus Pflicht
  • stärkt das Vertrauen und den Zusammenhalt im Miteinander
  • entwickelt eine tiefere Kenntnis der eigenen Werte und Haltungen

Führungsvermögen ist eine der Stärken, die sich nicht nur im Inneren zeigt, sondern unmittelbar im Leben anderer Menschen wirkt. Wer diese Stärke lebt, schafft etwas, das in der Resilienzforschung als einer der wichtigsten Schutzfaktoren gilt: einen sicheren Rahmen. Menschen, die wissen, dass jemand den Überblick behält, dass jemand zuhört, dass jemand bereit ist, in schwierigen Momenten dazubleiben, können sich besser auf ihre eigene Aufgabe konzentrieren. Sie müssen nicht ständig das Gesamtbild im Blick behalten, weil sie darauf vertrauen können, dass es jemand tut.

Gleichzeitig verändert die Arbeit an Führungsvermögen auch denjenigen, der sie leistet. Wer sich fragt, was eine Gruppe gerade braucht, hört auf, nur aus der eigenen Perspektive zu denken. Wer lernt, Klarheit zu geben ohne zu kontrollieren, entwickelt Vertrauen – in sich und in andere. Wer in Krisen Ruhe ausstrahlt, nicht weil er keine Angst hat, sondern weil er sich entschieden hat, präsent zu bleiben – der wächst in jedem dieser Momente ein Stück über sich hinaus.

Martin Seligman, einer der Begründer der Positiven Psychologie, hat in seiner Forschung zum Flourishing (Aufblühen) gezeigt, dass bedeutungsvolle Beziehungen und das Gefühl, etwas beizutragen, zu den tragenden Säulen eines erfüllten Lebens gehören (Seligman, 2011). Führungsvermögen verbindet beides: Es ist eine Form, mit anderen in Beziehung zu treten – und etwas zu geben, das zählt.

Vielleicht ist das der tiefste Grund, warum es sich lohnt, diese Stärke zu kultivieren. Weil Gruppen, die gut geführt werden – von einer oder von vielen – zu Orten werden, an denen Menschen aufatmen können. An denen Vertrauen entsteht. An denen schwierige Zeiten nicht zerstören, sondern verbinden und Resilienz gefördert wird.

Führungsvermögen ist keine Eigenschaft für „hohe Tiere“. Es ist eine Stärke, die in jedem steckt und von jedem trainiert werden kann und sollte.

Quellen

Burns, J. M. (1978). Leadership. Harper & Row.

Bass, B. M. (1985). Leadership and performance beyond expectations. In: Free press.

Brown, B. (2018). Dare to lead: Brave work. Tough conversations. Whole hearts: Random house.

Edmondson, A. (1999). Psychological safety and learning behavior in work teams. Administrative science quarterly, 44(2), 350-383.

Latane, B., & Darley, J. M. (1968). Group inhibition of bystander intervention in emergencies. Journal of personality and social psychology, 10(3), 215.

Peterson, C., & Seligman, M. E. (2004). Character Strengths and Virtues: A Handbook and Classification (New York: American Psychological Association & Oxford University Press, 2004). Reflective Practice: Formation and Supervision in Ministry.

Seligman, M. E. (2011). Flourish: A visionary new understanding of happiness and well-being: Simon and Schuster.

Southwick, S. M., & Charney, D. S. (2018). Resilience: The science of mastering life’s greatest challenges: Cambridge University Press.

Bildquelle: www.depositphotos.com: Leadership Search@ lightsource, Pensive African American woman, questions@ denisismagilov, One blue paper plane leading group of white ones@ Milkos, Male leader@ pressmaster

Rebecca van der Linde – Resilienz Akademie GöttingenRebecca van der Linde, M.A. Germanistik und Kulturanthropologie, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Resilienz Akademie. Als Resilienz-Trainerin und Resilienz-Coach betreut sie den Blog der Resilienz Akademie und unterstützt in der konzeptionellen Entwicklung. Zudem agiert als SEO-Managerin für die Website. Ihr Schwerpunkt liegt auf der digitalen Präsenz der Themen rund um individuelle und organisationale Resilienz.

 


Sebastian Mauritz - Resilienz-Akademie

Sebastian Mauritz, M.A. Systemische Beratung, ist einer der führenden Experten für angewandte Resilienz in Deutschland. Er ist 6-facher Fachbuchautor, Keynote-Speaker, Resilienz-Lehrtrainer, Systemischer Coach, war und ist Vorstand in vielen Coach- und Trainer-Verbänden und Unternehmer. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich angewandter individueller Resilienz und Prosilienz®, resilienter Führung und Teamresilienz. Er ist Initiator der Resilienz Initiative (www.Resilienz-Initiative.com) und des jährlichen Resilienz-Online-Kongresses mit bisher über 300 Interviews mit Resilienzexpert:innen (www.Resilienz-Kongress.de), Herausgeber des ResilienzLetters (www.ResilienzLetter.de) sowie des Resilienz-Podcasts Rethinking Resilience (www.Rethinking-Resilience.com).

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